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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

 

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Vertragsverhältnisse zwischen der Veranstalterin Anastasija Albrecht - Kosmetikstudio Albrecht, Hindenburgstr. 40, 773728 Esslingen a.N. und deren Klientinnen.

 

Maßgeblich für das Vertragsverhältnis ist der jeweils mit der Klientin geschlossene Individualvertrag in Verbindung mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung. Diese gelten für Verträge mit Verbrauchern (§ 13 BGB) und Unternehmern (§ 14 BGB), sofern nicht in einer jeweiligen Bestimmung ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.


 

§ 2 Vorrang von Individualvereinbarungen; Geltung der AGB

 

Entgegenstehende, abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, die Veranstalterin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

 

Diese AGB gelten automatisch auch für alle Folgebuchungen und weiteren Aufträge der Klientin im Zusammenhang mit der ursprünglichen Vereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Vereinbarung bedarf.

 

§ 3 Änderungen der AGB

 

Die Veranstalterin ist berechtigt, diese AGB zu ändern. Über etwaige Änderungen wird die Klientin in Textform (z.B. per E-Mail) informiert.

§ 4 Leistungsangebot und Verbindlichkeit

 

Die Veranstalterin bietet unterschiedliche Leistungen, insbesondere die Teilnahme an Programmen, Kursen und Seminaren sowie Coaching-Angebote an, die multimedial, videobasiert, telefonisch und/oder vor Ort stattfinden können.

 

Die Auflistung des Leistungsangebots wird von der Veranstalterin in ihren Geschäftsräumen, ihrer Internetpräsenz und öffentlichen Medien (Instagram, YouTube, Tiktok, Facebook) bekannt gegeben. Die Präsentation der Leistungen auf der Webseite, in sozialen Netzwerken, in Broschüren oder in Werbeanzeigen stellt dabei kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar.

 

§5 Umfang der Leistungen

 

Die Leistungen erfolgen je nach Leistungspaket standardisiert und/oder individualisiert und können einzeln oder gruppenbasiert durchgeführt werden und insbesondere auch Videos, Audioaufnahmen und/oder Online-Live-Übertragungen beinhalten. 

Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem Individualvertrag zwischen Veranstalterin und Klientin.

 

Bei sämtlichen angebotenen Leistungen schuldet die Veranstalterin gegenüber der Klientin keinen Erfolg.


 

§ 6 Art, Ort und Zeit der Leistungserbringung

 

Die Veranstalterin ist berechtigt, Ort und Zeit der angekündigten Beratung bzw. der einzelnen Angebote zu ändern, sofern die Änderung der Klientin rechtzeitig mitgeteilt und für diese zumutbar ist.


 

§ 7 Leistungsbestimmung und Einschaltung Dritter

 

Die Veranstalterin ist berechtigt, die geschuldete Leistung nach billigem Ermessen (§ 315 BGB) zu bestimmen und zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen Dritte (Subunternehmer) einzusetzen.

 

§ 8 Eignungsfeststellung und Annahmevorbehalt

 

Vor dem Vertragsabschluss ist die Feststellung der Eignung der Klientin für die Teilnahme an den Gesundheitskursen verpflichtend. Die Eignung wird anhand eines Anamnesegesprächs (telefonisch oder per Video) ermittelt und bezieht sich ausschließlich auf den aktuellen und früheren Gesundheitszustand.

 

Von der Teilnahme sind insbesondere Personen ausgeschlossen, die an schweren chronischen oder onkologischen Erkrankungen leiden oder in der Vergangenheit litten, sowie Schwangere und Stillende. Da die endgültige Eignung stets eine Einzelfallentscheidung ist, behält sich die Veranstalterin vor, Klientinnen abzulehnen, wenn die gesundheitliche Eignung für die Kursteilnahme nicht sichergestellt werden kann.

 

§ 9 Vertragsschluss und Zugangsregelung

 

Die Bestellung der Klientin stellt ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages dar. Der Vertragsschluss zwischen der Veranstalterin und der Klientin erfolgt Textform (insbesondere per E-Mail) oder schriftlich. 

Die Klientin bucht bei der Veranstalterin eine entsprechende Leistung. Eine Buchung kann persönlich, per E-Mail, per Kontaktformular oder über die Website der Veranstalterin zustande kommen.

Die Klientin kann Eingabefehler vor dem Absenden der Bestellung jederzeit durch die üblichen Tastatur-, Maus- und Browserfunktionen korrigieren. Zudem besteht vor verbindlicher Abgabe der Bestellung die Möglichkeit, die Angaben zu prüfen und zu berichtigen. 

Der Vertrag kommt zustande, sobald die Veranstalterin das Angebot der Klientin durch eine ausdrückliche Bestätigung (z. B. per E-Mail) annimmt und den unterschriebenen Vertrag an die Klientin übersendet.

Nach Vertragsschluss gewährt die Veranstalterin der Klientin Zugang zu den vertraglich vereinbarten digitalen Inhalten auf der jeweiligen Plattform und übersendet hierfür die erforderlichen Zugangsdaten.


 

§ 10 Einbeziehung der AGB und Vertragsaufbewahrung

 

Die Klientin bestätigt mit Abschluss des Buchungsvorgangs, die AGB zur Kenntnis genommen und akzeptiert zu haben. Die Veranstalterin bewahrt den Vertragstext mit den AGB auf. Die Klientin erhält vor dem Vertragsschluss das Informationsmaterial einschließlich dieser AGB und nach dem Vertragsschluss eine Vertragsbestätigung einschließlich dieser AGB und des Vertragstextes (z. B. per E-Mail).

 

§ 11 Termine und Erfüllungsort

 

Die Leistung wird ausschließlich zu den vereinbarten Terminen erbracht. Ein Anspruch auf Verlegung der Leistung besteht nicht. Die Veranstalterin kann Termine digital (z.B. via Zoom, Teams, Skype, Teamviewer oder dergleichen) durchführen.

 

§ 12 Anwendbarkeit des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG)

 

Die Veranstalterin bietet teilweise Leistungen an, die dem Anwendungsbereich des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG) unterfallen. Alle Programme i. S. des FernUSG sind bei der zuständigen Behörde registriert bzw. zertifiziert und werden unter der Einhaltung der gesetzlichen Regelungen angeboten. Soweit für diese Leistungen zwingende besondere Vorschriften nach dem FernUSG einschlägig sind, gehen diese den Regelungen dieser AGB vor.

 

§ 13 Charakter der Leistungen

 

Die Inhalte aller angebotenen Anti-Aging-Programme tragen einen Wellness-Charakter und dienen ausschließlich der Freizeitgestaltung (s.g. Hobbylehrgang).

 

§ 14 Vergütungshöhe und Preisbindung

 

Die Vergütung bestimmt sich nach der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Preisliste der Veranstalterin, soweit nicht im Einzelfall eine abweichende individuelle Vereinbarung getroffen wurde. Maßgeblich ist der zwischen den Parteien geschlossene Vertrag mit seinen spezifischen Teilleistungen.

 

§ 15 Zahlungsbedingungen

Die Klientin kann bei Vertragsschluss zwischen den angebotenen Zahlungsweisen frei wählen. Folgende Zahlungsarten werden zurzeit angeboten:

    Überweisung

    Paypal

    Zahlung vor Ort

 

Die Rechnungsstellung erfolgt auf elektronischem Weg über die von der Klientin mitgeteilte E-Mail-Adresse. Die Klientin erklärt sich hiermit ausdrücklich einverstanden.

 

Die Zahlung des Rechnungsbetrags ist ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum fällig. Kommt die Klientin in Verzug, so werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz p.a. für Verbraucher bzw. 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz p.a. für Unternehmer berechnet. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt vorbehalten.

 

§ 16 Reisekosten

 

Sofern nicht anders vereinbart, sind Reisekosten der Veranstalterin (insbesondere Aufwendungen für An- und Abreise, Verpflegungsmehraufwand und Übernachtung) gesondert vom vereinbarten Honorar zu erstatten. Diese sind von der Klientin gesondert zu tragen und nicht in einer Pauschalvergütung enthalten. Die voraussichtliche Höhe dieser Kosten wird der Klientin vor Vertragsschluss mitgeteilt. Die Abrechnung der Reisekosten erfolgt zusammen mit der Rechnungsstellung nach Erbringung der Leistung.

 

§ 17 Umsatzsteuer

 

Alle Preise verstehen sich einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer. 

 

§ 18 Nicht in Anspruch genommene Leistungen

 

Nimmt die Klientin einzelne vertraglich vereinbarte und bereitgestellte Leistungen nicht in Anspruch, so bleibt die vereinbarte Gesamtzahlung geschuldet, sofern diese Leistungen Bestandteil des gebuchten Programms sind.

 

§ 19 Aufrechnungsrecht

 

Ein Recht zur Aufrechnung steht der Klientin nur zu, soweit ihre Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von der Veranstalterin anerkannt sind. Hiervon unberührt bleiben Ansprüche der Klientin aus der Ausübung eines gesetzlichen Widerrufsrechts sowie Ansprüche, die auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.
 

 

§ 20 Aussetzung der Leistung bei Zahlungsverzug


Sollten Zahlungen der Klientin trotz Fälligkeit ganz oder teilweise ausstehen, behält sich die Veranstalterin vor, die vereinbarten Leistungen vorübergehend zurückzustellen, bis die offenen Beträge beglichen sind. 


 

§ 21 Mitwirkungspflichten der Klientin

 

Die Klientin wird die Veranstalterin aktiv unterstützen, um ein bestmögliches Programmergebnis zu erreichen. Hierzu zählt insbesondere, der Veranstalterin alle hierfür erforderlichen Informationen zeitnah und vollständig zur Verfügung zu stellen.

 

Die Fristen für die Leistungen beginnen frühestens erst ab dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses erst zu laufen jedoch frühestens, sobald die Veranstalterin alle erforderlichen Informationen und Unterlagen von der Klientin vollständig erhalten hat.

 

Unterlässt die Klientin eine erforderliche Mitwirkungshandlung und kann die Veranstalterin dadurch ihre Leistungen nicht erbringen, bleibt der Vergütungsanspruch grundsätzlich bestehen. 

 

Die Veranstalterin berücksichtigt in diesem Fall jedoch ersparte Aufwendungen oder Vorteile, die sie durch die unterlassene Leistungserbringung erlangt oder hätte erlangen können.

§ 22 Technische Voraussetzungen

 

Die Klientin hat die für den Zugang und die Nutzung der digitalen Inhalte sowie Online-Live-Angebote erforderlichen technischen Voraussetzungen innerhalb der Vertragslaufzeit selbständig und auf eigene Kosten zu gewährleisten. Hierzu zählen insbesondere eine geeignete Hardware, eine aktuelle Betriebssystem- und Browsersoftware sowie ein Internetzugang. 

Die Veranstalterin übernimmt keine Haftung für das Zustandekommen oder die Aufrechterhaltung der Verbindung aufseiten der Klientin oder für technische Störungen, die in ihrem Verantwortungsbereich liegen und eine Teilnahme unmöglich machen. 

§ 23 Terminabsagen und Ausfallhonorar

Vereinbarte Behandlungstermine sind verbindlich.
Eine kostenfreie Absage oder Terminverschiebung ist bis spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Bei Absagen unterhalb dieser Frist oder bei Nichterscheinen wird ein pauschales Ausfallhonorar in Höhe von 50 € fällig. Der Klientin bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Im Falle einer unverschuldeten Verhinderung, insbesondere bei kurzfristiger Erkrankung, entfällt das Ausfallhonorar gegen Vorlage eines geeigneten Nachweises.

 

§ 24 Höhere Gewalt und Verhinderung

 

Im Falle höherer Gewalt oder unvorhersehbarer Verhinderung der Veranstalterin (z.B. durch Krankheit oder Unfall) ist diese berechtigt, vereinbarte Termine innerhalb einer angemessenen Frist zu verschieben. Die Veranstalterin wird mit der Klientin unverzüglich einen Ersatztermin abstimmen.

 

§ 25 Absage durch die Veranstalterin

 

Die Veranstalterin ist berechtigt, das Programm bis zu vier Wochen vor Beginn abzusagen, wenn die Durchführung aus wichtigem Grund nicht zumutbar ist. Ein wichtiger Grund liegt z. B vor, wenn die Anzahl der Buchungen eine wirtschaftliche Durchführung nicht möglich macht. Im Falle einer Absage unterbreitet die Veranstalterin in Abstimmung mit der Klientin ein angemessenes Ersatzangebot. Die Klientin kann wählen, ob bereits geleistete Zahlungen erstattet oder mit der Vergütung für das Ersatzangebot verrechnet werden sollen.


§ 26 Vertragslaufzeit und ordentliche Kündigung nach § 5 FernUSG

 

Der Vertrag ist für die vereinbarte Laufzeit geschlossen. Der Fernunterrichtsvertrag kann ohne Angaben von Gründen erstmals zum Ablauf des ersten Halbjahres nach Vertragsschluss mit einer Frist von 6 Wochen gekündigt werden.

Nach Ablauf des ersten Halbjahrs nach Vertragsschluss kann der Vertrag jederzeit mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt werden.

 

§ 27 Außerordentliche Kündigung

 

Das Recht der Veranstalterin und der Klientin, den Vertrag jederzeit aus wichtigem Grund zu kündigen, bleibt unberührt.

Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn die Klientin mit der Zahlung von mindestens zwei vereinbarten Raten in Verzug ist.

Die Kündigung bedarf der Textform.

§ 28 Vergütung bei Kündigung

 

Im Falle der Kündigung hat die Klientin nur den Anteil der Vergütung zu entrichten, der dem Wert der Leistungen der Veranstalterin während der Laufzeit des Vertrags entspricht.

 

§ 29 Abweichungen von Kündigungsregelungen

 

Von diesen gesetzlich vorgegebenen Kündigungsregelungen kann nur zum Vorteil der Klientin abgewichen werden.


§ 30 Reise- und Übernachtungskosten

 

Für alle mit der An- und Abreise sowie mit einer notwendigen Übernachtung verbundenen Kosten ist die Klientin selbst verantwortlich. Eine Übernahme dieser Kosten durch die Veranstalterin erfolgt nur, sofern dies ausdrücklich zwischen den Vertragsparteien schriftlich vereinbart wurde.


§ 31 Zahlungspflicht bei Nichterscheinen

 

Das Nichterscheinen der Klientin zur Veranstaltung vor Ort befreit diese nicht von ihrer Verpflichtung zur Zahlung der vereinbarten Vergütung. Von dieser Zahlungspflicht wird die Klientin nur dann befreit, wenn das Nichterscheinen auf einem von der Veranstalterin zu vertretenden Umstand beruht.
 

§ 32 Haftungsbeschränkung

 

Die Veranstalterin haftet uneingeschränkt für Schäden, die auf einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit beruhen, sofern diese auf einem vorsätzlichen oder fahrlässigen Verhalten der Veranstalterin, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen zurückzuführen sind. Dies gilt ebenso für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

 

Bei der leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) – dies sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Klientin vertrauen darf – ist die Haftung der Veranstalterin auf den vertragstypischen und vorhersehbaren Schaden begrenzt.

 

Eine weitergehende Haftung der Veranstalterin ist ausgeschlossen.

 

§ 33 Hinweis zum Nichtvorliegen einer medizinischen Beratung

 

Beratung im Rahmen der Anti-Aging Programme, Seminare und sonstiger Angebote stellt keine medizinische Beratung und keinen medizinischen Rat dar. Sie ist kein Ersatz für eine medizinische Beratung.

 

§ 34 Informationspflichten und Eigenverantwortung der Klientin

 

Die Klientin ist verpflichtet, die Veranstalterin vor Inanspruchnahme der Leistung über bestehende gesundheitliche Einschränkungen, Vorerkrankungen, Allergien oder Unverträglichkeiten zu informieren. Unterbleibt eine solche Information, erfolgt die Nutzung der Leistungen auf eigenes Risiko. Eine Haftung der Veranstalterin für daraus resultierende Folgen ist ausgeschlossen.

 

Sämtliche Anwendungen, Programme, Online- und Offline-Kurse, Seminare und sonstige Inhalte werden von der Klientin eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr durchgeführt. Die Veranstalterin übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch unsachgemäße Anwendung, fehlerhafte Ausführung der Übungen oder Missachtung von Hinweisen entstehen. Dies gilt insbesondere für körperliche oder gesundheitliche Beeinträchtigungen, die während oder nach der Teilnahme auftreten.

 

§ 35 Ausschluss therapeutischer Leistungen

 

Alle Beratungsleistungen und Empfehlungen im Rahmen der Programme dienen ausschließlich der allgemeinen Gesundheitsförderung und Prävention. Sie ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilpraktische Behandlung und stellen keine Diagnosen oder Therapieempfehlungen dar. Die Veranstalterin ist nicht befugt und wird keine medizinischen Auskünfte, Diagnosen oder Heilversprechen geben. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Symptomen mit Krankheitswert wird die Klientin ausdrücklich aufgefordert, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

§ 36 Gewährleistung und anwendbares Recht

 

Im Übrigen bleiben die gesetzlichen Gewährleistungsrechte der Klientin unberührt.

 

Für die Bereitstellung digitaler Inhalte finden ergänzend die Vorschriften über digitale Produkte nach §§ 327 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) Anwendung.

 

§ 37 Datenschutz

Die Veranstalterin verarbeitet die personenbezogenen Daten der Klientin nach Maßgabe der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die ausführlichen Datenschutzhinweise mit allen erforderlichen Informationen können unter [Datenschutz – Kosmetikstudio Albrecht Esslingen] abgerufen werden.

§ 38 Urheberrechtsschutz

 

Alle von der Veranstalterin im Rahmen dieses Vertrages bereitgestellten Inhalte, insbesondere Kursmaterialien, digitale Inhalte, Dokumente und Aufzeichnungen, unterliegen dem Schutz des Urheberrechtes.

 

§ 39 Einräumung des Nutzungsrechtes

 

Vorbehaltlich der vertraglich vereinbarten Zahlung räumt die Veranstalterin der Klientin das einfache, auf Dritte nicht übertragbare Recht ein, die Druckmedien und digitalen Inhalte – einschließlich der Inhalte zum Download – zum privaten Eigengebrauch zu nutzen. Die Inhalte zum Download werden nach Abschluss der Bestellung im geschützten Kundenbereich zur Verfügung gestellt. Das Nutzungsrecht ist auf die Dauer der vertraglich vereinbarten Laufzeit beschränkt.




 

§ 40 Verbote und Pflichten der Klientin

 

Die Vervielfältigung, Weitergabe, Verbreitung oder öffentliche Zugänglichmachung der Inhalte ist untersagt. Dies umfasst ausdrücklich das Verbot, ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis der Veranstalterin Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von Kursmaterialien oder Live-Veranstaltungen anzufertigen. Die Klientin ist verpflichtet, ihre Zugangsdaten geheim zu halten und vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Die Weitergabe von Zugangsdaten, Links oder Materialien (auch Downloads) an Dritte sowie die gemeinsame Nutzung des Zuganges ist unzulässig.

 

§ 41 Folgen von Zuwiderhandlungen

 

Im Falle eines Verstoßes gegen die Verbote nach § 40 ist die Veranstalterin berechtigt, der Klientin den Zugang zu allen Veranstaltungen und Inhalten mit sofortiger Wirkung zu entziehen, ohne dass ein Anspruch auf Rückerstattung der gezahlten Vergütung entsteht. Zusätzlich behält sich die Veranstalterin vor, weitergehende Schadensersatzansprüche geltend zu machen.


§ 42 Widerrufsrecht

Für den Fall, dass die vertragliche Vereinbarung ein außerhalb von Geschäftsräumen geschlossener Vertrag oder Fernabsatzvertrag ist und die Klientin Verbraucher im Sinne des § 13 BGB ist, d.h. den Erwerb zu Zwecken tätigt, die überwiegend weder einer gewerblichen noch einer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zuzurechnen sind, hat sie ein Widerrufsrecht nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen. 



Widerrufsbelehrung:


Widerrufsrecht nach § 355 Absatz 1 BGB

 

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, das erste Fernlehrmaterial in Besitz genommen haben bzw. hat. Bei Verträgen über die Lieferung von ausschließlich nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlichen digitalen Inhalten, erlischt das Widerrufsrecht gemäß § 356 Abs. 5 BGB bereits mit Beginn der Ausführung. Die Klientin stimmt ausdrücklich zu, dass die Veranstalterin vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung des Vertrags über die Lieferung digitaler Inhalte für Verbraucher beginnt (z. B. durch Freischaltung des Online-Kurses). 

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie mich Anastasija Albrecht – Kosmetikstudio Albrecht, Hindenburgstr. 40, 73728 Esslingen a.N., Tel. 015735577364, kosmetikstudioalbrecht@web.de mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufs-formular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. 

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.


 

Folgen des Widerrufs

 

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, habe ich Ihnen alle Zahlungen, die ich von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Ver-trags bei mir eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwende ich dasselbe Zahlungsmittel, dass Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rück-zahlung Entgelte berechnet. 

 


Ende der Widerrufsbelehrung 


 

 

Muster-Widerrufsformular 


(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und
senden Sie es zurück.) 


– An 

Anastasija Albrecht – Kosmetikstudio Albrecht,

Hindenburgstr. 40, 

73728 Esslingen a.N. 

Tel. 015735577364 

kosmetikstudioalbrecht@web.de


- Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Fernunterrichtsvertrag

 

- Bestellt am (*) / erhalten am (*)

 

- Name des/der Verbraucher(s)

 

- Anschrift des/der Verbraucher(s)

 

- Unterschrift des/der Verbraucher(s) [nur bei Mitteilung auf Papier]

 

- Datum

 

(*) Unzutreffendes streichen.

§ 43 Gerichtsstand

 

Für Unternehmer ist Gerichtsstand der Sitz der Veranstalterin. Für Verbraucher gilt der gesetzliche Gerichtsstand.


§ 44 Anwendbares Recht

 

Auf alle Streitigkeiten in Verbindung mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen findet, unabhängig vom rechtlichen Grund, ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss aller Bestimmungen des Kollisionsrechts, die in eine andere Rechtsordnung verweisen, Anwendung.

 

§ 45 Streitbeilegung

 

Der Veranstalterin ist nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

 

§ 46 Salvatorische Klausel

 

Durch eine etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht berührt.

 

§ 47 Vertragssprache

 

Vertragssprache ist Deutsch.
 


Stand: September 2025

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